Wasserwelt

Der sich lange, lange her zurückziehende Gletscher hinterließ unzählige Seen und Teichen. Sie bilden ein Paradies - im Sommer für Touristen und ganzjährig für Angler. Im Urlaub, am Wochenende, am Samstag und sogar nach der Arbeit an einem Werktag fahren Einwohner des Lebuser Landes an einen der vielen Seen. Jede Kleinregion verfügt über einen eigenen See. Zu den bekanntesten gehören: Niesulice, Lubniewice, Pszczew, Łagów, Dąbie, Ośno Lubuskie, Długie, Lubrza, Głębokie und Łochowice. Wenn jemand ruhigere Gegenden an einem See bevorzugt, wird er hier sicherlich fündig.

Diese Seelandschaft ergänzen Flüsse. Denn das Lebuser Land das sind vor allem Waldgebiete im Einzugsgebiet der Oder; in die Warthe münden die Flüsse Netze und Obra ein und im Süden versorgen die Flüsse Lausitzer Neisse und Bober den zweitlängsten polnischen Fluss. Wenn es um den Bober geht, sind die für energetische Zwecken gebildeten Stauseen (Krzywaniec, Dychów und Raduszec Stary), und der See Bledzewskie in der Obra im Norden der Region erwähnenswert.

Die vorgenannten Flüsse, die durch kleinere Nebenflüsse versorgt werden, sind Synonym für die absolute Freiheit für Kanuten und Ruderer.